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Wie ist die Situation im Oktober 2012?

Im August 2012 hat die BI Schützenhofbunker bei der Stadt Münster und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe 
- einen Antrag auf Unterschutzstellung des Bunkers als Denkmal gestellt.

Bereits im Juli 2012 hatte der Grundstückserwerber bei der Stadt Münster

- einen Antrag auf Genehmigung einer Neubebauung auf dem Grundstück gestellt. Die Genehmigung hierfür ist durch den Beschluss des Rates vom 07.11.2012, für das Grundstück einen Bebauungsplan aufzustellen, zunächst ausgesetzt. Und das kann nach Auskunft der Stadt nun mindestens ein Jahr dauern.

- und einen Antrag auf Genehmigung zum Abbruch des Bunkers gestellt. Hierzu hat die vorgesehene Abbruchfirma Robert Zeller bei der Stadt ein Rückbaukonzept, sowie eine Erschütterungsprognose und ein Lärmgutachten eingereicht. Diese Gutachten hat der Rechtsanwalt der Bürgerinitiative bewertet und die juristische Bewertung der Stadt übermittelt.

Kernaussage dieser Bewertung ist:
Der … zur Genehmigung gestellte Abbruchantrag der Vorhabenträgerin ist nach derzeitigen, hier vorliegenden Erkenntnissen abzulehnen. Eine gleichwohl erteilte Genehmigung wäre rechtswidrig und verletzte unsere Mandanten in ihren Rechten“.

am 10.10.2012 hat der Vorstand einen offenen Brief an BWN/WEH und ihren Geschäftsführer Tobias Beyer geschrieben und um eine Stellungnahme zur Sicherung möglicher Regressforderungen gebeten.

- am 17.10.2012 ging ein Schreiben der WEH ein, in dem zum "offenen Brief" Stellung genommen wird. Auf die zentrale Forderung nach Übernahme persönlicher Verantwortung bei möglichen Regressforderungen wird nicht eingegangen.